Club-News 28.11.2018

28.11.2018

Stephan Leyhe beim
Weltcup in Kuusamo
© www.berkutschi.com

Leyhe und Co. fliegen am Ural

Das Quartett Andreas Wellinger Richard Freitag, Markus Eisenbichler und Karl Geiger hat an Nizhny Tagil 2017 mit Siegen, Podest- und Top ten-Plätzen nur gute Erinnerungen. Bei Stephan Leyhe lief es nicht so gut, doch das soll sich nach seinem tollen Auftakt in Wisla und Kuusamo ändern.

Werner Schusters DSV-Adler haben die strapaziöse Reise nach Russland in Angriff genommen. Sie versprechen sich nach dem ersten Weltcup-Sieg für Russland überhaupt durch Evgeniy Klimov in Wisla auch ein volles Haus und eine tolle Kulisse im Urla.  „Dazukommt eine hoch winterliche Umgebung. Diese positiven Voraussetzungen wollen wir nutzen, um weiter an unserer Form zu arbeiten, mit dem Ziel, an die Wettkampfergebnisse von Ruka anschließen zu können“, sagt Schuster und nahm die sieben Springer des vergangenen Wochenendes mit, als auch Rückkehrer Severin Freund.

Mit neuen Groß-Events, mehr Schanzen und zusätzlichen Preisgeldern gehen auch die Damen in die neue Saison. Bundestrainer Andreas Bauer hat seine derzeit besten sechs Athletinnen um Katharina Althaus am Start. 27 Weltcup-Springen - so viele wie noch nie -stehen auf dem Programm, darunter erstmals die lukrative Raw-Air-Tour in Norwegen und eine Russland-Tour.

"Mega cool" - beschreibt Althaus schon das Lillehammer-Triple am Wochenende, das aus drei Springen mit eigener Gesamtwertung ähnlich „Willingen/5“ besteht und das sie bei der Premiere im vergangenen Jahr gleich gewann. Die 22-Jährige will auch in diesem Jahr wieder ganz oben stehen, Bauer hofft auf einen ähnlich guten Start wie bei den Herren mit den Podestplätzen für Leyhe, Wellinger und dem Team.

Saisonstart für die Horchlers

Karolin Horchler rechnet beim Weltcup-Saisonstart mit einem Einsatz im Single Mixed oder der Mixed-Staffel am Wochenende in Pokljuka, ihre Schwester Nadine (Foto)  ist schon am Donnerstag beim 7,5-km-Sprint des IBU-Cups im schwedischen Idre dabei und hat nach guter Vorbereitung in Skandinavien von Anfang an auch den Weltcup im Visier. Die für den Ski-Club Willingen startende Skijägerin will sich im IBU-Cup der Skijäger nicht nur gegen die jüngeren Konkurrentinnen aus dem eigenen Lager durchsetzen, sondern wieder mit Spitzenplätzen für den Aufstieg in den Weltcup empfehlen, was im letzten Winter beim Finale auch mit respektablen Ergebnissen gelang, als ihre Schwester dort sogar mit Topplätzen aufhorchen ließ. Beide fanden Aufnahme in die Nationalmannschaft, die zumindest am ersten Wochenende noch ohne Laura Dahlmeier auskommen muss und auch die nach verschleppter Olympiaverletzung  Winterbergerin Maren Hammerschmidt steht im IBU-Cup noch nicht wieder bereit.


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