FIS Sommer Grand Prix Team Zakopane 17.08.2019

17.08.2019

Die Siegerteams
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Japaner gewannen Teamwettbewerb in Zakopane
DSV-Adler mit Leyhe wieder knapp am Podest vorbei

Auch ohne ihren Star Ryoyu Kobayashi haben die Japaner überraschend den Teamwettbewerb beim Sommer-Grand Prix in Zakopane gewonnen. Für die in Polen ohne Dreifach-Weltmeister Markus Eisenbichler angetretenen DSV-Adler blieb wie schon zum Auftakt in Wisla wieder nur Platz vier. Naoki Nakamura, Kenichi und Yukiya Sato sowie Junshiro Kobayashi verwiesen mit 961,9 Punkten  den favorisierten Gastgeber Polen (951,1), der noch in Wisla vor Slowenien und Norwegen gewonnen hatte, mit Piotr Zyla, Jakub Wolny, Kamil Stoch und Dawid Kubacki sowie Norwegen (931,2) mit Halvor Egner Granerud, Thomas Aasen Markeng, Marius Lindvik und Johann Andre Forfang auf die Podestplätze. Der Slowene Tilen Bartol  (142 m) erzielte eine neue Rekordweite.

Deutschland begann mit Karl Geiger (141,5+132 m) jeweils sehr stark und rangierte nach seinem Auftaktspringer immer auf Platz zwei. Constantin Schmid (115,5+125,5 m) , der Willinger Upland-Adler Stephan Leyhe (133+132 m) und auch Richard Freitag (128+128 m), der in Wisla nicht im Team gewesen war,  konnten diese Position aber jeweils nicht behaupten.  Bundestrainer Stefan Horngacher hätte  an seiner alten Wirkungsstätte sicherlich lieber besser abgeschnitten.

„Es geht voran“, ist Stephan Leyhe (Foto) überzeugt. Der nach 123,5 m in der Probe im Wettkampf zwei Mal die 130 –Meter-Marke übertraf. „Das hätte ich gestern schon in der Quali gut gebrauchen können.“ Auf jeden Fall ist der Willinger für den Sonntag-Wettkampf wieder voll motiviert.

Immerhin wurden  die wieder erstarkten Slowenen (894,5) und auch Österreich (861,8)  mit einem sehr starken Gregor Schlierenzauer (138+139 m)  in Schach gehalten werden. Bei dem Weltcup-Rekordsieger zahlt sich die Zusammenarbeit mit dem bisherigen Bundestrainer Werner Schuster offenbar schon aus. Auch  die Schweiz auf Platz sieben und Russland auf Rang acht hatten mit Quali-Sieger Kilian Peier (135+134,5) bzw. Evgeniy Klimov (132+135 m) starke Springer in ihren Reihen. Die Tschechen und US-Boys schieden nach dem ersten Durchgang aus. Am Sonntag steht der Einzelwettbewerb auf dem Programm, für den alle DSV-Adler bis auf Martin Hamann qualifiziert sind.


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