Weltcup-Splitter 12.01.2017

12.01.2017

LED-Banden in Klingenthal
© www.weltcup-willingen.de

Auch in Willingen erstmals LED-Banden

Wie schon beim Auftakt der Skisprung-Weltcup-Saison 2016/17 in Klingenthal oder der Vierschanzentournee werden erstmals auch beim Willinger Kult-Weltcup vom 27. bis 29. Januar LED-Videobanden im Auslaufbereich der Mühlenkopfschanze eingesetzt. Die LED-Bande ersetzt die bisherigen statischen Banden und soll den Partnern eine größere Aufmerksamkeit sowie eine verbesserte Werbequalität ermöglichen. Für das neue Webemittel zeichnen der Deutsche Skiverband (DSV) und sein Vermarkter Lagardère Sports verantwortlich, die sich mit der Einführung der LED-Bande ein moderneres und harmonischeres Werbeumfeld versprechen, auf der "Sponsoren insbesondere bei den am späten Nachmittag stattfindenden Weltcups noch prägnanter dargestellt werden können".

Genug Schnee für den Kult-Weltcup

Willingen ist schon länger auf der sicheren Seite, was den Schnee für den Kult-Weltcup 2017 anbelangt. Trotzdem bestehen laut Wettervorhersage von wetter-sauerland.de auch weitere Beschneiungsmöglichkeiten und es ist auch noch Naturschnee zu erwarten. Julian Pape hält den Ski-Club wöchentlich mit seinen Vorhersagen weiter auf dem Laufenden.

Skispringer ohne Freund nach Wisla

Markus Eisenbichler, Richard Freitag, Karl Geiger, Stephan Leyhe, Andreas Wank und Andreas Wellinger vertreten die deutschen Farben beim Weltcup im polnischen Wisla. Severin Freund fehlt nach seinem vorzeitigen Aus bei der Vierschanzentournee ebenso im DSV-Aufgebot wie Titelverteidiger Peter Prevc bei den Slowenen.

Winter will beim Alpencup wieder punkten

Paul Winter hofft, dass der Alpencup in Schonach am Wochenende trotz der ungünstigen Windprognosen stattfinden kann und er selbst endlich einmal wieder die Trainingsleistungen auch im Wettkampf erfolgreich umsetzen kann. Sprungpraxis und Punkte im internationalen Feld sind die Ziele des Willinger Skispringers nach seinem Verletzungspech.

Tournee-Finale als TV-Hit in Polen

Fast acht Millionen Polen haben das Finale der Vierschanzentournee mit dem Triumph von Kamil Stoch und seiner Teamkollegen in Polen am Bildschirm erlebt. TVP verzeichnete 6,91 Millionen Zuschauer (41,27), Eurosport  955.000, so viel wie noch nie. ARD und ZDF hatten insgesamt weniger Zuschauer als im Vorjahr, als Severin Freund noch um den Sieg mit gesprungen war. Eurosport durfte mehr als zufrieden sein, nicht nur bei den Qualifikationen.


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