Club-News 03.08.2019

03.08.2019

Michelle Göbel in Ljubno/SLO
© SCW

Michelle Göbels Einstand im FIS-Cup
Finale erreicht und neun Punkte geholt 
Auch Paul Winter punktete in Ljubno

Das große Willinger Skisprung-Talent Michelle Göbel hat die deutschen Farben beim ersten von zwei FIS-Cups im slowenischen Ljubno bestens vertreten und zum Einstand in einem starken Feld mit mehreren international erprobten Weltcup-Starterinnen zur Freude von Trainer Jörg Pietschmann eine tolle Figur abgegeben. Mit Weiten von 74 und 73 m und der Note 196,2 verfehlte sie die Top 20 nur knapp und sammelte ihre ersten neun Punkte in diesem Wettbewerb. Bei den Skispringern erreichte auch Paul Winter das Finale und punktete ebenfalls.

Mit Ursa Bogataj (264,7), Nika Kriznar (256,9), Spela Rogelj (246,3), Maja Vtic (238,1) und Katra Komar (235,4) landeten gleich fünf Sloweninnen bei ihrem „Heimspiel“ auf den ersten fünf Plätzen. Als einzige DSV-Springerin landete Michelle Göbel (Foto) am Ende auf Platz 22 und ließ einige der starken Nordamerikanerinnen hinter sich, die nach den Meisterschaften in Park City nach Europa gekommen waren.

„Mega-stark“, freuten sich die Fans der Willingerin über die beiden gleichmäßigen Sprünge  und drücken schon jetzt die Daumen für den Sonntag-Wettbewerb in Slowenien. Erst danach wird Göbel in die Alpencup-Tournee in Klingenthal einsteigen, nachdem sie sich schon im Trainingslager der Upländer  Skispringer in Planica über einen Super-Satz auf der Großschanze gefreut hatte, der mindestens 110 m weit gewesen ist.

Paul Winter (Foto) erreichte mit 81 m und 107,3 Punkten im Feld der über 100 Teilnehmer auf Platz 30 gerade noch das Finale. Hier steigerte sich der jetzt in Oberhof trainierende, aber weiter für den Ski-Club Willingen startende Springer  auf 82,5 m und ließ mit 230,2 Punkten noch drei Finalisten hinter sich. Auch für ihn war es wichtig, im Finale der besten 30 dabei zu sein und seine vier ersten Punkte zu sammeln. „Das war ein erster kleiner Schritt nach vorne und sieht wieder nach Skispringen aus. Zum Tisch hin habe ich aber noch auf den letzten Metern zu kämpfen“, zeigte sich Winter selbstkritisch. Der Sieg ging an den Österreicher Stefan Rainer (258,1) vor dem Slowenen Tjas Grilc (256,0) und US-Vizemeister Casey Larson (252,5). Dahinter folgte dann das DSV-Trio Luca Roth (251,8), Sebastian Rombach (251,4), Fabian Seidl (250,3) und Tim Fuchs (249,5).


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